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Jahrestagung
„Alle Welt im Museum?
Museen in der pluralen Gesellschaft“
Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes
vom 6. und 9. Mai 2012 in Stuttgart
Im Deutschland des 21. Jahrhunderts sind Menschen aus den verschiedensten Kulturen zu Hause, in der zweiten und dritten, aber auch ersten Generation. Sie alle bilden und prägen unsere Gesellschaft, die vielfältig wie nie zuvor erscheint. Vor dem Hintergrund ihrer Sammlungen haben Museen – wie keine zweite Institution – die Möglichkeit, einen Diskurs in der kulturell diversifizierten Gesellschaft anzuregen. Anhand der ausgestellten Objekte können Fragen nach Tradition, Identität, Herkunft, Gegenwart und Zukunft, aber auch nach Wert, Qualität und Kreativität erörtert werden – trotz und manchmal gerade wegen der Verschiedenartigkeit der Besucher. Dabei suchen die Museen Wege, um breitere Zielgruppen unabhängig ihres Bildungsstand anzusprechen und neue Vermittlungsmethoden zu entwickeln.
Die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes „Alle Welt im Museum? Museen in der pluralen Gesellschaft“, die in Stuttgart stattfindet, wirft sowohl die Frage nach der möglichen Repräsentation ‚aller Welt‘ im Museum auf, als auch die, nach einer Öffnung der Museen für ‚alle Welt‘.
Nach den Exkursionen in und um Stuttgart am Sonntag, 6. Mai, steht am Montag die Frage nach der Auswirkung der gesellschaftlichen Pluralität auf die Arbeitsbereiche des Sammelns und Vermittelns im Museum im Mittelpunkt. Zahlreiche Museen haben sich bereits auf den Weg gemacht und reagieren auf die gesamtgesellschaftliche Debatte über Partizipation, Chancengleichheit, interkulturelle Bildung und Inklusion mit Programmen, kreativen Angeboten und Veranstaltungen in ihren Häusern. Zusammen mit Museumsvertretern und weiteren Experten werden wir am ersten Tagungstag in je zwei Foren mit den Schwerpunkten ‚Sammeln‘ und ‚Vermitteln‘ über Sammlungskonzepte, Partizipationsstrategien, (inter-)kulturelle Bildung und Zielgruppenansprache diskutieren.
Am nächsten Tag wirft die Tagung einen Blick über den „Museums“-Tellerrand hinaus und geht der Frage nach, wie ‚gesellschaftliche Mehrstimmigkeit‘ auch in anderen Bereichen und Kontexten repräsentiert wird bzw. ihren Ausdruck finden kann.
Am letzten Tagungstag, Mittwoch, 9. Mai, finden die Sitzungen der Fachgruppen und Arbeitskreise des Deutschen Museumsbundes statt.  Hotels in Stuttgart
Bitte buchen Sie rechtzeitig Ihr Hotel für die Jahrestagung in Stuttgart.
Buchungslink: http://de.stuttgart-tourist.de/congress/dmb2012/index.html Buchungskennwort: dmb2012
Zimmerkontingente sind hier bis zum 25.3.2012 für Sie reserviert.
Die Zimmervermittlung ist kostenlos. Die Möglichkeiten der Hotelzimmerbuchung sind im Einzelnen:
1. Online-Buchung:
Über die Internetadresse http://de.stuttgart-tourist.de/congress/dmb2012/index.html können Sie direkt aus dem Sonderkontingent eine Online-Reservierung vornehmen. Hier finden Sie die Liste der ausgewählten Hotels, inklusive Kategorisierung und Kurzbeschreibung. Ihre Reservierungsbestätigung per E-Mail erhalten Sie unmittelbar im Anschluss an Ihre Online-Buchung.
Wichtiger Hinweis: bei einer Zimmerbuchung in einem der folgenden Hotels (Motel One Stuttgart-Hauptbahnhof, Hotel Unger, ARCOTEL Camino) ist ein ÖPNV-Ticket bereits inklusive und somit können Sie problemlos den öffentlichen Personen-Nahverkehr in Stuttgart nutzen. Das Angebot ist nur gültig, wenn die Zimmerreservierung über die Stuttgart-Marketing GmbH erfolgt.
2. Reservierung per Fax oder E-Mail:
Unter Angabe des Kennwortes „dmb2012“, der Anschrift, der Reisedaten und des gewünschten Hotels können Sie auch per Fax an
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3. Telefonische Reservierung:
Der Kundenservice der Stuttgart-Marketing GmbH ist von Mo - Fr, 08:30 - 18:00 Uhr unter der Telefonnummer +49 / (0)711-22 28 100 erreichbar. Sie können auch telefonisch unter Angabe des Kennwortes „dmb2012“ eine Buchung aus dem Sonderkontingent tätigen.
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Hinweis: Die Zimmer sind bis zum 25.3.2012 vorreserviert und gehen danach automatisch in den freien Verkauf zurück. Selbstverständlich können auch kurzfristige Buchungen getätigt werden, allerdings können dann Preise und Hotels des Sonderkontingentes nicht mehr garantiert werden. 
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