Kurzmitteilungen

15.5.2012 - Aufruf für Museen: Kulturplakat-Wettbewerb

In diesem Jahr sind Museen erneut aufgerufen, ihre Ausstellungsplakate beim Wettbewerb guteplakate.de online einzureichen. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro. Weitere Informationen unter:  www.guteplakate.de


14.5.2012 - Über 1.600 Museen nehmen am Internationalen Museumstag teil

Am kommenden Sonntag, dem 20. Mai 2012, begehen über 1.600 Museen in ganz Deutschland den Internationalen Museumstag 2012. Alle Aktionen finden Sie unter www.museumstag.de/museumsaktionen.


10.5.2012 - Fazit der Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes 2012

Interkulturelle Öffnung der Museen: Angebot zum Perspektivwechsel

Mit den Treffen der insgesamt elf Fachgruppen und Arbeitskreise des Deutschen Museumsbundes ging gestern in Stuttgart die Jahrestagung des Verbandes zuende. Thema war unter dem Motto „Alle Welt im Museum? Museen in der pluralen Gesellschaft“ die interkulturelle Öffnung der Institution „Museum“. Darüber diskutieren in drei Tagen über 450 Vertreter aus den Museen, der Kulturpolitik, sowie der Migrantenselbstorganisationen und der interessierten Öffentlichkeit. mehr...


10.5.2012 - DASA prämiert türkisches Museum

Blick über den Bosporus: Erstmalig zeichnet die deutsche Museumslandschaft ein türkisches Museum für die besonderen Verdienste in der Präsentation von Arbeit aus. Es ist die DASA, die jährlich den DASA-Award für die publikumswirksame Darstellung von historischen, modernen und künftigen Arbeitswelten vergibt. In diesem Jahr geht dieser Museumspreis an das "santralistanbul" in Istanbul. Das santralistanbul ist im ersten Elektrizitätswerk in der Türkei aus dem Jahr 1911 beheimatet. Es versorgte Istanbul bis 1983 mit Strom. Seit 2007 ist daraus ein Kreativzentrum mit bislang mehr als einer halben Million Besuchern geworden. Es verbindet modernes Design mit einem einzigartigen Zeugnis der Industriekultur. www.dasa-dortmund.de


10.5.2012 - Preisverleihung: Rautenstrauch-Joest-Museum erhält höchste kulturpolitische Auszeichnung Europas

Das Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt in Köln erhält die höchste kulturpolitische Auszeichnung Europas: den Museumspreis des Europarates. Weitere Informationen unter: www.museenkoeln.de/rautenstrauch-joest-museum


10.5.2012 - Culture Action Europe veröffentlicht Stellungnahme zum neuen Programmentwurf der Strukturfonds

Culture Action Europe hat Ende April seine Stellungnahme zum neuen Programmentwurf der Strukturfonds veröffentlicht. Die Strukturfonds sind die die größten Fördertöpfe für kulturbasierte Initiativen auf europäischer Ebene und werden in diesem Moment auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene verhandelt.

Alle Museen sind aufgerufen, sich für ihre Belange einzusetzen und für eine klarere und besser zugängliche Förderung der Kultur im Rahmen des Programms einzutreten.

Culture Action Europe hat neben der Stellungnahme einen Kampagnen-Führer erarbeitet, der den Kulturorganisationen helfen soll, die richtigen Ansprechpartner für ihre Kampagne auszuwählen und einen Einblick in die verschiedenen Ebenen der Verhandlungen auf EU und nationaler Ebenen zu bekommen. Weitere Informationen: www.wearemore.eu


10.5.2012 - NEMO veröffentlicht Stellungnahme zum Programmentwurf für neuen EU Kulturförderprogramm „Creative Europe“

NEMO, das Netzwerk europäischer Museumsorganisationen, hat in seiner Stellungnahme zu „Creative Europe“ auf folgende Punkte hingewiesen:

Zunächst kritisiert das Netzwerk, dass das neue Programm zu sehr auf ökonomische Aspekte ausgerichtet sei. In diesem Sinne wird der Begriff der Kreativität verwendet, die in diesem Programm besonders unterstützt wird, da sie als Vehikel für die 2020 Strategie dient, um den Arbeitsmarkt zu stärken. Kultur ist sicherlich ein unerlässlicher Motor für Kreativität, Kultur aber alleine auf ihr kreatives Potenzial zu beschränken, ist zu kurz gedacht: Bildung, Zusammenhalt, Inspiration, Tourismus, um nur einige Dinge zu nennen, zu denen Kultur beitragen kann, werden in diesem Programm –wenn überhaupt - nur im Nebensatz erwähnt. Dazu kommt, dass Museen als Bewahrer unseres kulturellen Erbes nicht ein einziges Mal explizit im Programm genannt werden!

Ein weiterer Kritikpunkt NEMOs ist der Wegfall der Betriebskostenförderung für Netzwerke. Europäische Netzwerke tragen seit langen zu einer starken Beteiligung der Zivilgesellschaft am europäischen Politikkontext bei. Sie dienen außerdem dem Zusammenwachsen Europas durch professionellen Austausch und Zusammenarbeit. Durch einen Wegfall der Förderung wird die Professionalisierung der Arbeit der Netzwerke und damit eine starke Stimme der Zivilgesellschaft geschwächt.

Weitere Informationen zu NEMO’s Stellungnahme finden Sie auf den Seiten www.ne-mo.org


10.5.2012 - "Navigating through Chaos" - Handbuch zum EU-Projektmanagement

Die Kontaktstellen in Österreich für das Programm KULTUR (2007-2013) und das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ haben gemeinsam mit Experten aus dem Kultur- und Wissenschaftsbereich ein Handbuch zum Projektmanagement von EU-Projekten veröffentlicht. Das Handbuch „Navigating through Chaos“ stellt einzelne Fachthemen praxisnah vor.  mehr...


10.5.2012 - Initiative für vielfältige Perspektiven: Migration und Museum

2 neue Projekte beim Deutschen Museumsbund! Erste Informationen hier.


3.5.2012 - 10.000 Kulturgüter aus ganz Niedersachsen online präsent

Rund 10.000 Kulturgüter aus ganz Niedersachsen sind jetzt öffentlich in hochauflösend digitalisierter Form über ein neues Internetportal zugänglich: Die Plattform „Kulturerbe Niedersachsen" ermöglicht den freien Zugriff auf digitalisierte Gemälde und Graphiken, Bücher und Handschriften und weitere Kulturschätze niedersächsischer Museen, Archive und Bibliotheken. Nach gut dreijähriger Arbeit ist das kooperativ erstellte Portal in Hannover von der Niedersächsischen Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka gestartet worden. www.kulturerbe.niedersachsen.de


3.5.2012 - Das Zentrum Neue Technologien ist „Ausgewählter Ort 2012“

Das Deutsche Museum wird mit der Ausstellung „Nano- und Biotechnologie“ im Zentrum Neue Technologien im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Die Ausstellung macht innovative Produkte und aktuelle Forschung hautnah erlebbar: Im DNA-Besucherlabor können Jugendliche und Erwachsene experimentieren, im weltweit ersten gläsernen Forscherlabor können sie Nano-Wissenschaftler bei ihrer Arbeit beobachten und Fragen stellen. www.deutsches-museum.de/en/exhibitions/new-technologies/preistraeger


27.4.2012 Kunsthalle Bremen erhält Computerspiele-Preis

Die Kunsthalle Bremen ist für ihr Computerspiel "Vom fehlenden Fisch - Die geheimnisvolle Welt der Gemälde" mit dem Deutschen Computerspielepreis 2012 in der Kategorie "Bestes Serious Game" ausgezeichnet worden. In der Begründung der Jury heißt es "Das Medium Computerspiel zeigt hier neue, innovative Wege für die Museumspädagogik auf". Der Preis wurde am 26. April in Berlin durch Kulturstaatsminister Neumann vergeben. Als erstes deutsches Museum hat die Kunsthalle Bremen in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift GEOlino ein Computerspiel herausgebracht.


27. 4. 2012 Portal "Kulturerbe Niedersachsen" freigeschaltet

Im Internet-Portal "Kulturerbe Niedersachsen" sind jetzt Kulturschätze des Landes online erlebbar. Mehr als 10.000 Kulturgüter sind dort verfügbar, wobei für das Portal weit mehr Objekte digital erfasst wurden. An der interaktiven Datenbank sind bislang sieben Museen, Archive und Bibliotheken beteiligt, darunter das Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig und das Niedersächsische Landesmuseum Hannover.

http://kulturerbe.niedersachsen.de


24.4.2012 - Wintersemester 2012/13: Masterprogramm Curatorial Studies

– Theorie – Geschichte – Kritik

Der Frankfurter Studiengang ist ein zweijähriger Kooperationsmasterstudiengang von Goethe-Universität und Staatlicher Hochschule für Bildende Künste – Städelschule – in Kooperation mit Städel Museum, Liebieghaus Skulpturensammlung, MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt, Historisches Museum Frankfurt, Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main und Portikus. Studiengebühren werden nicht erhoben. Bewerbungen werden bis zum 31.5.2012 (Poststempel) erbeten. Weitere Informationen finden Sie hier.


23.4.2012 - Vergabe von Danneil-Stipendien

Gefördert werden wissenschaftliche Qualifizierungsarbeiten (Promotionsvorhaben) im Bereich der Vor- und Frühgeschichte, die sich mit Fundkomplexen im Land Sachsen-Anhalt befassen und einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der archäologischen Kulturdenkmale Sachsen-Anhalts erwarten lassen. Vorarbeiten in ausreichendem Umfang sollten zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits vorliegen, die den Abschluss des Promotionsvorhabens im Rahmen der regulären Förderdauer von 2 Jahren gewährleisten. Antragsberechtigt sind Wissenschaftler/innen, die durch herausragende Leistungen eine außergewöhnlich qualifizierte Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erkennen lassen. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet der Stiftungsbeirat im Spätherbst 2012. Bewerbungsschluss für Erst- und Verlängerungsanträge ist der 21.09.2012. Weitere Informationen finden Sie hier.


19.4.2012 - Mitmachen bei Online-Erhebung

der Oberösterreichischen Landesmuseen: Interaktive und andere innovative Lernorte in Europäischen Museen

David Anderson, der Direktor des National Museum Wales, forderte einmal in Bezug auf die stetig wachsende Anzahl an beeindruckenden Beispielen innovativer Museumsarbeit in Europa: "Wenn wir unsere professionelle Arbeit weiterentwickeln wollen, brauchen wir einen größeren Horizont an Vergleichsmodellen als den unseres eigenen Landes." Dieser Forderung folgend strebt unser Projekt danach, den Wissenstransfer zwischen europäischen Museen voranzutreiben.

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche europäische Museen Schritte gesetzt, um noch attraktivere Orte des lebenslangen Lernens für ihre Besucherinnen und Besucher zu werden. Es wird angestrebt, unterschiedlichen Besuchertypen jeweils für sie passende Zugänge zu ermöglichen.

Eine Online-Erhebung der Oberösterreichischen Landesmuseen fokussiert nun auf innovative neue Vermittlungsansätze für Individualbesucherinnen und Besucher (nicht geführte Gruppen) in Museen, die sowohl spezielle interaktive und andere innovative Vermittlungselemente innerhalb der Ausstellungen als auch als separate Raumeinheiten umfassen können. Erfahrungen aus der Museumspraxis sollen gesammelt und für Fachkolleginnen und Kollegen in ganz Europa zugänglich gemacht werden. Ungeachtet der konkreten Ausführung ist jeder Ansatz, der danach trachtet, Individualbesucherinnen und -besucher zum aktiven Tätigwerden im Museum zu animieren, von Interesse für diese Studie.

Im weiteren Projektverlauf ist auch eine Online-Datenbank mit einer Photogalerie aus Praxisbeispielen von Museen aus ganz Europa geplant, die auf der Homepage des EU-Projektes "LEM - The Learning Museum Network Project" ( www.lemproject.eu) zugänglich gemacht werden wird. Für den Fragebogen ausfüllende Museen steht also die Möglichkeit offen, sich auf einer europaweiten Plattform zu präsentieren. Aber auch die spezifischen Interessen von Museen, die erst im Planungsstadium von interaktiven Vermittlungsangeboten für Individualbesucher stehen oder die Schaffung dieser für die Zukunft in Erwägung ziehen, sind für die Befragung interessant.

In großer Dankbarkeit für einige Minuten Aufwand zur Förderung des europäischen Museumsaustausches bitten wir Sie, diesem Link zu folgen, um den Fragebogen bis Montag, 21. Mai 2012 auszufüllen: www.soscisurvey.de/learningmuseum


16.4.1012 - neues Förderprojekt "Die Sprache der Objekte - Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen"

Die materielle Kultur ist in jüngerer Zeit in den geisteswissenschaftlichen Fokus gerückt ("material turn") und damit die Frage, wie Wissen in kulturell geschaffenen und verwendeten Objekten bzw. Dingen wirkt. Eine derartige verstärkte geistes- und sozialwissenschaftliche Beschäftigung mit Objekten - nicht zuletzt durch Kooperationen mit Museen und universitären Sammlungen - hat im Jahr 2011 auch der Wissenschaftsrat empfohlen. Auf diese Prozesse kommt nun die neue Förderbekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Die Sprache der Objekte - Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen" zurück. Mit ihr sollen Verbundprojekte gefördert werden, die kulturelle Zuschreibungen bezüglich von Objekten untersuchen, gleichsam aber auch soziokulturelle Bedingungen, die solche Objekte hervorbringen bzw. in denen Objekte ihre Wirkung entfalten. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure wie Hochschulen, Museen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder Denkmalämter ist erwünscht. Einreichfrist: 15.08.2012. Weitere Informationen unter www.bmbf.de/foerderungen/18562.php


11.4.2012 - Das BMBF bewilligt Projekt zur Erprobung der Koordinierung von wissenschaftlichen Universitätssammlungen

Wissenschaftliche Sammlungen fristen nicht selten ein Schattendasein in den Universitäten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Dabei sind die universitären Sammlungen nicht nur historisch interessant; auch die heutige – und künftige – wissenschaftliche Praxis kann von den Sammlungen enorm profitieren. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung für zunächst zwei Jahre ein Projekt zur Erprobung der Koordinierung von wissenschaftlichen Universitätssammlungen in Deutschland bewilligt. Es wird am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (HZK) der Humboldt-Universität zu Berlin eingerichtet und mit 395.000 Euro gefördert.

Im Online-Informationssystem am HZK wurden bisher 794 existierende Universitätssammlungen in Deutschland erfasst. Weitere Informationenunter www.universitaetssammlungen.de


11.4.2012 - Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung ausgelobt

Auf der Jahrestagung des Museumsverbandes in Nordhorn lobte die VGH-Stiftung ihren Förderpreis Museumspädagogik aus. Mit dem Preisgeld sollen innovative museumspädagogische Projekte insbesondere für Kinder und ihre Familien ins Leben gerufen werden, die lustvolles Lernen im Museum ermöglichen.
„Mit dem Förderpreis Museumspädagogik wollen wir dazu beitragen, Konzepte zu ermöglichen, die junge Menschen an Museen heranführen und sie für deren Inhalte begeistern.“, erklärte Dr. Sabine Schormann, Geschäftsführerin der VGH-Stiftung. Um das Preisgeld des Förderpreises können sich Museen in Niedersachsen und Bremen mit museumspädagogischen Konzepten bewerben. Es stehen 21.000 Euro Preisgeld zur Verfügung, die auf maximal sechs Einzelpreise aufgeteilt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2012. www.vgh-stiftung.de


10.4.2012 - Bundesstiftung Aufarbeitung schreibt Museums-Förderprogramm für 2013 neu aus

Die Bundesstiftung Aufarbeitung hat bereits 2008 erstmals das Förderprogramm „Die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in stadt- und regionalgeschichtlichen Museen“ aufgelegt, das auch für das Förderjahr 2013 neu ausgeschrieben wurde. Das Programm soll Stadt- und Heimatmuseen in Ostdeutschland dazu ermuntern, ihre Dauerausstellungen auf die Zeit der SED-Diktatur zu erweitern. Anträge auf Projektförderung bis zu 25.000 Euro können bei der Bundesstiftung bis zum 31. August 2012 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Förderprogramm der Bundesstiftung Aufarbeitung finden sich unter: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/foerderschwerpunkt-1139.html


3.4.2012 - Kulturmarken-Award 2012. Jetzt bewerben!

Bereits zum 7. Mal wird der Kulturmarken-Award in diesem Jahr verliehen. Ausgezeichnet werden die erfolgreichsten Marketingstrategien von Kulturanbietern und Städten, die engagiertesten Kulturvermittler, die nachhaltigsten Investitionsformen in Kultur sowie das herausragende bürgerschaftliche Engagement für Kultureinrichtungen. Bewerbungsfrist ist der 15. August 2012. Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturmarken.de/kulturmarken-award


2.4.2012 - Deutscher Kulturförderpreis 2012: Jetzt bewerben!

Viele deutsche Unternehmen wissen nicht nur um die sinnstiftende Verbindung von Kultur und Wirtschaft, sondern leben diese auch in der Praxis. Um diese Unternehmen in ihrem kulturellen Engagement zu bestärken und weitere zur Nachahmung anzuregen vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft gemeinsam mit seinen Partnern Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt seit 2006 jährlich den Deutschen Kulturförderpreis. Unternehmen jeder Größe und Branche, die sich neben ihrem eigentlichen Kerngeschäft kulturell engagieren, können sich mit einem exemplarischen Kulturförderprojekt der vergangenen 24 Monate bewerben. Die Einreichung ist auch für unternehmensnahe Stiftungen möglich.

Museen sind aufgerufen Partner aus der Wirtschaft, die für ihr herausragendes Kulturengagement bekannt sind, zu einer Bewerbung zu ermuntern. Das Bewerbungsformular und weitere Informationen unter www.kulturkreis.eu/kulturfoerderpreis. Oder per Email: f.reden@kulturkreis.eu oder Telefon 030 / 20 28 15 06. Die Bewerbungsfrist endet am 28. April 2012.


26.3.2012 - Call for Papers XXXII. Deutscher Kunsthistorikertag

Vom 20. bis 24.3.2013 findet der XXXII. Deutscher Kunsthistorikertag - Ohne Grenzen in Greifswald statt.

Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind aufgefordert, ihr Exposé (1–2 Seiten) bis zum 14.05.2012 an die Geschäftsstelle des Verbands Deutscher Kunsthistoriker e.V. zu senden. Die Auswahl der Vorschläge (pro Sektion sind fünf 30-minütige Vorträge möglich) nehmen die Sektionsleiter/-innen und die Vorstandsmitglieder in gemeinsamer Sitzung vor. Alle Informationen unter www.kunsthistoriker.org/kunsthistorikertag.html.


21.3.2012 - Innovationspreis "Inklusion" des Fonds Soziokultur

Der Fonds Soziokultur vergibt den Innovationspreis Soziokultur über 10.000 Euro. Gefördert werden, neben allgemeinen soziokulturellen, vor allem solche Projekte, die sich mit dem Thema „Inklusion“ auf ungewöhnliche Weise auseinandersetzen und mit originellen Entwürfen die Bedeutung von kultureller Teilhabe und sozialer Partizipation in unserer Gesellschaft in den Blick nehmen und helfen, unsere Sichtweisen zu ändern. Weitere Informationen unter: www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html


20.3.2012 - LWL-Landesmuseum und Universität in Münster starten Ideenwettbewerb

Das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) in Münster rufen gemeinsam zu einem Ideenwettbewerb auf, bei dem sich alles um Kunst, Kommunikation und das Internet dreht. Für die Entwicklung eines virtuellen Museums, das für jeden online zugänglich sein soll, sind die Ideen von Kunstinteressierten und kulturbegeisterten Internetnutzern gefragt. Ideen können bis zum 15. April 2012 per Mail oder per Post eingereicht werden. Als erster Preis winkt ein Notebook, alle erforderlichen Informationen stehen unter www.ideenwettbewerb-virtuelles-museum.lwl.org im Internet.


19.3.2012- Online-Anmeldung zur Jahrestagung jetzt möglich!

Die Anmeldung zur diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes vom 6. bis 9. Mai 2012 in Stuttgart ist nun möglich. Das ausführliche Programm und weitere Exkursions- und Hotelinformationen finden Sie hier.


19.3.2012 - Call for Papers Museen im Nationalsozialismus

Erst vor wenigen Jahren haben Museen in Deutschland damit begonnen, ihre eigene Institutionsgeschichte während des nationalsozialistischen Regimes intensiver zu erforschen Die Richard-Schöne-Gesellschaft für Museumgeschichte e.V. und das Deutsche Historische Museum in Berlin nehmen diese Entwicklung zum Anlass, die an Museen und Universitäten vorgenommenen aktuellen Untersuchungen im Rahmen eines Symposiums zur Museumsgeschichte in der NS-Zeit erstmals zusammenzuführen. Die Tagung wird vom 13.-15. Juni 2013 im Deutschen Historischen Museum in Berlin stattfinden. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Vortragsvorschläge in einem Umfang von max. 2000 Zeichen inkl. Leerzeichen sowie Kurzangaben zum Lebenslauf werden bis zum 20.06.2012 erbeten an museen_im_ns@web.de. Ausführliche Informationen finden Sie hier.


6.3.2012 - Call for Papers

Creative Design for Interdisciplinary Projects in Cultural Heritage

September 30, 2012 -- Innsbruck, Austria

Workshop in conjunction with VL/HCC 2012: http://homes.dico.unimi.it/cslab/cdch/


1.3.2012 - „Menschen mit Demenz sind die Punks des Alters“

Rund 300 Künstler, Kulturpädagogen, Tätige in der Altenarbeit sowie Experten aus der Wissenschaft trafen sich am 14. Februar 2012 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, um sich über nationale und internationale Entwicklungen künstlerisch-kultureller Praxis mit Menschen mit Demenz zu informieren und darüber zu diskutieren. Einen ausführlichen Tagungsbericht zur Fachtagung finden Sie unter www.ibk-kubia.de/images/image/Tagungsbericht_Kunststuecke_Demenz.pdf.


29.2.2012 - Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ 2012

Bewerben Sie sich jetzt für die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Vodafone Stiftung Deutschland werden Deutschlands beste „Bildungsideen“ gesucht. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan. Mit dem Wettbewerb sollen Projekte und Initiativen sichtbar gemacht werden, die sich in herausragender Weise dafür engagieren, dass Kinder und Jugendliche bessere Bildungschancen erhalten. Die Auszeichnung soll die Anerkennung gesellschaftlichen Engagements stärken und zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen. Ideen bis spätestens 2. April 2012 senden an bildungsideen@land-der-ideen. Weitere Informationen unter www.bildungsideen.de.


16.2.2012 - Fünf Reisestipendien für die 43. Art Basel

Am 12. Juni 2012 ist es wieder soweit: Die 43. Art Basel, die wichtigste Kunstmesse der Welt, öffnet ihre Pforten. Der Junge Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder möchte Kunsthistorikern, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen, die Möglichkeit eines Besuches Art Basel bieten und schreibt dieses Jahr zum zweiten Mal fünf Reisestipendien für Volontäre in deutschen Museen aus. Für die erfolgreichen Bewerber werden Reise- und Übernachtungskosten komplett übernommen, ebenso wird ein „Taschengeld“ zur Verfügung gestellt. Von den Stipendiaten wird ein kurzer Abschlussbericht zur Reise erwartet.

Der Junge Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder wurde im Frühjahr 2011 vom Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder ins Leben gerufen, um jungen Leuten Motivation für die Erhaltung und langfristige Förderung von Kulturgut zu bieten. Im Jungen Freundeskreis kommen kunst- und kulturinteressierte junge Menschen unter 40 zusammen, die durch ihre überregionalen Aktivitäten und Tätigkeiten in einem fruchtbaren Austausch mit weiteren Kulturengagierten aus der deutschen Museumslandschaft stehen. Der Junge Freundeskreis legt seinen Schwerpunkt auf die Förderung des musealen Nachwuchses und hilft dort, wo den Museen die finanziellen Mittel und Kapazitäten fehlen. Ziel der Förderung ist die Weiterbildung junger Museumsmitarbeiter jeweils unter fachkundiger Begleitung. So werden jährlich Reisestipendien für junge Volontäre zur Besichtigung der international bedeutenden Kunstmesse Art Basel vergeben sowie junge Kunsthistoriker und Restauratoren bei Ausstellungs- und Restaurierungsvorhaben mit unterstützt.

Vorbehaltlich möglicher Änderung ist das vorläufige Programm wie folgt:
12. Juni: Selbstständige Anreise und individueller Rundgang über die Messe
13. Juni: Kuratorenführungen über die Art Basel und gemeinsames Abendessen
14. Juni: Besuch der Fondation Beyeler und einer Off-Messe; individuelle Abreise

Bewerbungsvoraussetzungen:
-       abgeschlossenes Hochschulstudium der Kunstgeschichte
-       Forschungs-/Arbeitsschwerpunkt klassische Moderne/zeitgenössischer Kunst
-       Anstellung als Volontär in einem deutschen Museum

Bewerbungen sind bis zum 2.4. 2012 zu richten an:
Kulturstiftung der Länder
Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder
Dr. Martin Hoernes
Lützowplatz 9
10785 Berlin
Tel.: 030/89363519, junger-freundeskreis@kulturstiftung.de


7.2.2012 - Hotels für Jahrestagung in Stuttgart

Vom 6. bis 9. Mai 2012 findet in Stuttgart die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes statt. Reservieren Sie sich bereits jetzt ein Hotelzimmer. mehr...


6.2.2012 - Call for papers

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung lädt am 6. und 7. Juni zu der internationalen Convention “Exhibit Nature + Explain Science” in das Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt/Main ein.

Bis spätestens 15. Februar 2012 läuft der "Call for Proposals": Museologen, Ausstellungsgestalter, Wissenschaftsjournalisten, Medien-Experten und Architekten sind gebeten, ein Vortragsthema einzureichen.

Wie sieht das Naturmuseum der Zukunft aus?

Die Veranstaltung bereitet die Ausbauplanung von Senckenberg am Standort Frankfurt vor. An internationalen Beispielen sollen Trends und Perspektiven in der Darstellung und Vermittlung von Naturzusammenhängen diskutiert werden. Der Kongress richtet sich an alle, die in und mit Naturmuseen arbeiten oder in der Wissenschaftskommunikation tätig sind.

Ausführliche Informationen: http://future.senckenberg.de


6.2.2012 - Stellungnahme zum EU-Förderprogramm „Kreatives Europa“

Die Stellungnahme des Deutschen Museumsbundes zum Entwurf des EU-Förderprogramms „Kreatives Europa“ finden Sie hier.

Eine Stellungnahme des Deutschen Kulturrats finden Sie hier: www.kulturrat.de/detail.php?detail=2206&rubrik=4.

Kreatives Europa ist das neue EU-Programm für die Kultur- und Kreativbranche, das die Europäische Kommission am 23. November 2011 vorgeschlagen hat und das die Laufzeit 2014-2020 hat. Der Vorschlag wird nun vom Rat der Europäischen Union  und dem Europäischen Parlament diskutiert.


25.1.2012 - Für eine Weiterentwicklung des Urheberechts!

Der Deutsche Museumsbund fordert in einem Positionspapier, durch eine Reform des Urheberrechts auch Objekte des 20. und 21. Jahrhunderts im Internet zugänglich zu machen. Die bisherige Rechtslage verhindert dies bislang. Den genauen Wortlaut des Papiers finden Sie hier.

Das Positionspapier wurde anlässlich der heutigen öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien zum Thema „Digitalisierung“ an die Mitglieder des Ausschusses verschickt.


25.1.2012 - Auruf zur Unterstützung der Initiative "Vorbildliches Volontariat"

Der Arbeitskreis Volontariat im Deutschen Museumsbund vertritt die Interessen der Volontärinnen und Volontäre an Museen, Gedenkstätten und in der Denkmalpflege in Deutschland. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Empfehlungen des 2009 vom Deutschen Museumsbund und ICOM Deutschland herausgegebenen "Leitfadens für das wissenschaftliche Volontariat am Museum" und die 1995 und 1999 vom Kulturausschuss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland beschlossenen "Grundsätze für die Beschäftigung von wissenschaftlichen Kräften als Volontäre/ Volontärinnen an Museen" stärker in der deutschen Museumslandschaft bekannt zu machen.

Mit diesem Ziel hat der Arbeitskreis die Initiative "Vorbildliches Volontariat" ins Leben gerufen. Die in ihr formulierten Empfehlungen sind dem oben genannten "Leitfaden" entnommen. Sie bilden den nötigen Standard, um den wissenschaftlichen Nachwuchs im Museum optimal zu fördern.
 
Diese Empfehlungen lauten:

 

- Dem Volontariat liegt eine Art CURRICULUM zugrunde, in dem die Inhalte des Volontariats formuliert sind. Das Curriculum enthält projektbezogene, selbstständige Tätigkeiten und einen umfassenden Einblick in alle Arbeitsbereiche der betreffenden Einrichtung.
- Dem Volontariat liegt ein ARBEITSVERTRAG zugrunde, der eine Vollzeitbeschäftigung von grundsätzlich zwei Jahren vorsieht.
- Es gibt eine verantwortliche Wissenschaftlerin/ einen verantwortlichen Wissenschaftler als ANSPRECHPARTNER für die Volontärin/ für den Volontär.
- Der Volontärin/ dem Volontär ist ein eigener ARBEITSPLATZ mit zeitgemäßer Ausstattung zur Verfügung zu stellen.
- Die TEILNAHME AN LEHRGÄNGEN, FORTBILDUNGEN UND MUSEUMSRELEVANTEN TAGUNGEN auf Bundes- und Länderebene ist im Rahmen der Möglichkeiten des Hauses zu gestatten.
- Das Museum bemüht sich, eine VERGÜTUNG von der Hälfte des Endgrundgehalts der Entgeltgruppe 13, Stufe 1, des TVöD zu entrichten.

 

Museumsleitungen, welche die Initiative "Vorbildliches Volontariat" unterstützen, setzen sich für die Umsetzung dieser Standards ein. Wenn sie selber Volontärinnen oder Volontäre beschäftigen, streben sie ein anhand des "Leitfadens" vorbildlich gestaltetes Volontariat im Rahmen der in Ihrem Haus gegebenen Möglichkeiten an. Die Initiative möchte dazu beitragen, dass faire und vergleichbare Bedingungen für ein Volontariat an Museen gegeben sind.

 

Eingeladen sind alle Museumsdirektorinnen und -direktoren, -leiterinnen und -leiter den Aufruf zur Unterstützung der Initiative für ein "Vorbildliches Volontariat" zu unterzeichnen und Vorbild zu werden.

 

Den Aufruf finden Sie unter:
http://www.museumsbund.de/cms/index.php?id=969

 

Kontakt:
Corinna Schmidt (AlliiertenMuseum e.V.) und
Tim Urban (Stiftung Deutsches Historisches Museum)
für den Arbeitskreis Volontariat im Deutschen Museumsbund
E-Mail: ak-volontariat@museumsbund.de


10.1.2012- MIXED UP 2012 - dem bundesweiten Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule

Am 1. Februar 2012 geht der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule wieder an den Start!

Durch Zusammenarbeit gewinnen! Unter diesem Motto prämiert der Wettbewerb MIXED UP seit dem Jahr 2005 gelungene Modelle der Zusammenarbeit zwischen Trägern der Kulturellen Bildung und Schulen. Weitere Inforamtionen unter www.kultur-macht-schule.de


4.1.2012- »lyrix« 2012: Poesie trifft Kunst

»lyrix«, der bundesweite Schülerlyrikwettbewerb von Deutschlandfunk und Deutschem Philologenverband, geht 2012 in seine fünfte Wettbewerbsrunde. Mit dem Deutschen Museumsbund als neuem Projektpartner wird die bereits 2011 erprobte Kooperation mit Museen auf ein solides Fundament gestellt. Jeden Monat steht eines von zwölf Museen mit einem Kunstobjekt Pate. Die ausgewählten Objekte korrespondieren thematisch mit den monatlich wechselnden »lyrix«-Leitmotiven. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13. Informationen zu »lyrix«, dem aktuellen Leitmotiv und dem jeweiligen Museum finden Sie monatlich unter www.deutschlandradio.de/lyrix. Die ausgewählten Museen für 2012 und weitere Informationen finden Sie hier.


4.1.2012 - Gestaltungswettbewerb zur Dauerausstellung "Jüdisches Leben im ländlichen Hessen"

Die ehemalige Synagoge aus Groß-Umstadt ist im Freilichtmuseum Hessenpark momentan nur von außen zu besichtigen. Nach erfolgreicher Sanierung wird das Gebäude im Juni 2012 wieder eröffnet. Für die Saison 2013 planen wir auf gut 140 qm Ausstellungsfläche die Einrichtung einer Dauerausstellung. Diese wird sich mit dem jüdischen Leben im ländlichen Hessen und mit der Geschichte des Synagogengebäudes befassen. 

Für die Gestaltung der Dauerausstellung schreibt das Freilichtmuseum Hessenpark einen Wettbewerb aus. Büros, die sich beteiligen möchten, können sich bis zum 27. Januar 2012 mit den üblichen Unterlagen (Referenzen, Projektbeispiele) bei Bernadette Gorsler (bernadette.gorsler@hessenpark.de) anmelden. Unter allen Bewerbern wählen wir drei Gestaltungsbüros aus, die im Februar zu einem ersten Briefing eingeladen werden. 

Weitere Informationen zum Gestaltungswettbewerb finden Sie auf www.hessenpark.de.


2.1.2012 - Neuer Museumsverband für Schleswig-Holstein und Hamburg gegründet

Am 20. Dezember 2011 wurde durch die Unterzeichnung des Verschmelzungsvertrages durch jeweils zwei Vorstandsmitglieder des „Museumsverbandes Schleswig-Holstein e.V.“ (Dr. Westphal, Prof. Dr. Wolf) und des „Museumsverband Hamburg e.V.“ (Prof. Dr. Rump, St. Seufert) in einem Kieler Notariat, ein neuer „Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg e.V.“ geschaffen wurde. In Mitgliederversammlungen hatten sich beide Vereine zuvor für die Verschmelzung ausdrücklich ausgesprochen. Die Eintragung ins Vereinsregister ist nun veranlasst. Eine erste Mitgliederversammlung des neuen Verbandes wird voraussichtlich am Mo 11.6.2012 in Norderstedt stattfinden.


14.12.2012 - Wir sind dabei! Internationaler Museumstag 2012

Am 20. Mai 2012 begehen die Museen in Deutschland unter dem Motto "Welt im Wandel - Museen im Wandel" den 35. Internationalen Museumstag.

Die Präsidenten von ICOM Deutschland und dem Deutschen Museumsbund rufen die deutschen Museen zur Beteiligung an diesem Ereignis auf! Lesen Sie mehr...

Kontaktadressen der regionalen Museumsverbände.