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Lebenslanges Lernen im Museum

„Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.“

Artikel 27, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

 

Das Angebot der Vermittlungsprogramme in Museen sollte sich auf Lerntheorien und erfolgreiche Methoden und Praxisbeispiele mit Erwachsenen stützen.

Egal ob aus politischem, kulturellem oder institutionellem Anlass erfüllen Museen viele Funktionen. Sie treten als Mediatoren bei gesellschaftlichen Veränderungen auf, übernehmen Verantwortung in den Bereichen der Integration und Umfeldentwicklung und tragen zum Fortschritt im Wissenschafts- und Bildungssektor bei.

Weitere Informationen über Lern- und Vermittlungsmethoden finden Sie hier:

Zielgruppen im Museum

Die Entwicklung museumspädagogischer Konzepte für Erwachsene erfordert Perspektivenwechsel, Besucherforschung, die Auseinandersetzung mit den TeilnehmerInnen und die Erschließung neuer Besuchergruppen. Dies setzt voraus, dass das Museumsteam während dieser Prozesse für Veränderungen offen und dazu bereit ist sich der Herausforderung innovativer Projekte zu stellen. In einigen Fällen stellen MuseumspädagogInnen, die erst kurze Zeit mit erwachsenen BesucherInnen arbeiten, fest, dass sie sich häufig selbst wie Lernende fühlen. Die Ursachen dafür liegen in der Einbeziehung der/s TeilnehmerIn sowie dem Grad des kreativen Denkens und dem innovativen Anteil dieser Initiativen.


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