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Dokumentation (FG) 
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Programm Herbst 2009

Vorläufiges Programm (Stand 30.September 2009)

Veranstalter: Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund – Institut für Museumsforschung Staatliche Museen zu Berlin – Zuse Institut Berlin.

Ort:   Zuse Institut, Takustr.7, 14195 Berlin ( Anreise).

Zeit: Beginn Montag, 12.10.2009, 9.30 Uhr,
voraussichtliches Ende Mittwoch, 14.10.2009, gegen 18.00 Uhr.

Anmeldung zur Fachgruppentagung beim Institut für Museumsforschung:
In der Halde 1, 14195 Berlin (Dahlem), Tel. 030‑8301 460, Fax. 030‑8301 504,
e-mail: m.hagedorn@smb.spk-berlin.de oder über die Webseite der Fachgruppe.

 

Montag 12. Oktober 2009, Beginn 9.30 Uhr:

ab 9.30 Registrierung

10.00 Begrüßung und Einführung (Fachgruppensprecherin, Monika Hagedorn-Saupe)

10.15–10.35 Karin Kühling, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig; Carlos Saro, ZIB: Sammlungen im Netz – Was und wem bringt das etwas?

10.35 – 11.05 Christiane Pagel, Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig: Virtuelles Kupferstichkabinett. Ein DFG-Projekt.

11.05 – 11.30  Kaffeepause

11.30 – 12.00 Jürgen Sieck, HTW-Berlin: Web2.0-Technologien für ein mobiles, multimediales Museum.

12.00 - 12.30 Diskussion

12.30 – 13.00 Vorstellung der Arbeitsgruppen

13.00 - 14.30 Mittagspause

14.30 – 18.00 Sitzung der Arbeitsgruppen

 

AG-Datenaustausch: Vorstellung und Diskussion der Weiterentwicklung von museumdat mit anwesenden Vertretern der Museums-Softwarefirmen.

AG-Regelwerke: Entwicklung und Pflege von Museumsvokabularen.

AG-Langzeitbewahrung und AG-Multimedia: Gemeinsame Arbeitssitzung. Thema sind die Möglichkeiten und Notwendigkeiten zur Langszeitbewahrung digitaler / multimedialer Daten in den Museen. Zu diesen Themenkomplex haben wir einen Experten eingeladen und einen Workshop zum Thema Emulation vorbereitet.
Moderation: Dr. Winfried Bergmeyer und Frank v. Hagel

Dipl.Inf. Jens-Martin Loebel (Humboldt-Universität - Institut für Informatik) spricht über Multimedia und Langzeiterhaltung. Ergänzend dazu wird im Rahmen eines kleinen Workshops die Möglichkeit der "Wiederbelebung" nicht mehr nutzbarer Daten durch Emulation verdeutlicht. Als Beispiele dienen interaktive Anwendungen aus dem Museumsbereich.

 

Dienstag 13. Oktober 2009, Beginn 9.00 Uhr:

9.00 – 11.00    Kurzpräsentationen von Museumssoftware  

  • Adlib Information Systems GmbH: adlib
  • digicult: dokbase und xTree
  • Förderverein des Freilichtmuseum am Kiekeberg e.V.:FirstRumos
  • Gallery Systems: TMS
  • geiser-consulting: p4-systems
  • JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH: IMDAS
  • Land Software-Entwicklung: Faust
  • Programmfabrik GmbH: easydb
  • Robotron Datenbank: daphne
  • startext: Hida
  • stegmannsystems: Software APS 2.0
  • ZETCOM: museum plus
  • Zuse Institut Berlin: Gos

11.00 – 18.00  Anbieterausstellung (Seminarraum und Foyer)


11.00 – 11.45 Kaffeepause
(und Gespräche mit den Vertretern der Software-Firmen)


11.45 – 12.10: Monika Hagedorn-Saupe: Mit ATHENA Museumsdaten zur „Europeana“

12.10 – 12.30 Patrick Peiffer: Europeana Connect/Nationalbibliothek Luxemburg: Europeana Licensing Framework und Museen

12.30 – 12.45 Diskussion

13.00 – 15.00 Mittagspause
(und Gespräche mit Vertretern der Software-Firmen)

15.00 – 15.20  Maurice Mengel und Susanna Schulz Ethnologisches Museum, Berlin: Digitalisierungsprojekte für die Europeana. Überlegungen zum Sinn anläßlich des gerade angelaufenen MIMO-Projekts (Musical Instrument Museums Online)

15.20 – 15.45  Robert Reiß, Zentrale Fachdienste, Landesamt für Archäologie, Dresden: Innovation und Technologietransfer - Moderne Verfahren der Depotverwaltung und Funddokumentation am Landesamt für Archäologie in Dresden

15.45 – 16.05  Regine Stein, Bildarchiv FotoMarburg: Wird aus „museumdat“ „LIDO“? Neuere Entwicklungen zum Harvesting-Format für Museumsdaten


16.05 – 16.15 Diskussion


16.00 – 16.30  Regina Smolnik, Landesarchäologin, Landesamt für Archäologie, Dresden: Richtlinienkompetenz. Stand der Arbeiten an Spectrum und Ausblick


16.30 – 17.00 Kaffeepause


17.00 – 17.30  Berichte aus den Arbeitsgruppen


17.30 – 18.00  Diskussion

 

Mittwoch 14. Oktober 2009 Beginn 9.30 Uhr:

09.30 – 10.00  Stefan Farber, Kulturamt Düsseldorf: "Ein Jahr d:kult online

10.00 - 10.30 Michael Merkel, Helms-Museum, Hamburg: 2007-2009 Pilotprojekt „Digitale Inventarisierung“ in der neu gegründeten Stiftung Historische Museen Hamburg – am Beispiel des Helms-Museums

10.30 – 11.00  Kathrin Mertens, Helms – Museum: „Wenn die Scherben online gehen…" Erfassen im Verbund der Stiftung Historische Museen Hamburg


11.00 - 11.30 Kaffeepause


11.30 - 11.50  Paul Klimpel, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen: Kurzbericht von der Tagung „Öffentliche Archive – „geheime“ Informationen“ in Berlin am 10./11.September 2009

11.50 – 12.20  Regine Stein, Bildarchiv FotoMarburg, Axel Ermert, Institut für Museumsforschung: Bericht über die CIDOC-2009 Konferenz in Santiago de Chile, 26.-30. September 2009

12.20 – 12.40  Iris Großmann, HTW Berlin: Zur Akzeptanz von Personal Digital Assistent (PDA) als Informationsmedium in Museen


12.40 – 13.00 Diskussion

13.00 – 14.30  Mittagspause


14.30 – 15.00  Benjamin Scherkus, HTW Berlin: Museo & Web – ein CMS für Museen: Anwendungsbeispiel

15.00 - 15.30  Andreas Lange, Computerspielemuseum, Berlin: „Das EU-Forschungsprojekt KEEP: Emulation als Bewahrungsstrategie“

15.30 – 16.00  Axel Ermert; Institut für Museumsforschung: museumsrelevante Standards: neue Entwicklungen

16.00 – 16.30 Abschlussdiskussion

16.30          Kaffee / Tee / Ausklang / Schluss der Veranstaltung

 
 
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