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Geschichtsmuseen (FG) 
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2004 Osnabrück

5. Mai 2004

Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Fachgruppenangelegenheiten

 

a)

Dr. Rodekamp verwies darauf, daß die Gestaltung dieser Tagung wesentlich getragen war von den kleinen und mittleren Museen im DMB. Positiv habe sich dabei ausgewirkt, daß die Fachgruppe nun auch im Vorstand des DMB vertreten ist und daß die Zusammenarbeit mit den Verbänden gut funktioniert. Immerhin bestimmen die Geschichtsmuseen zu einem großen Teil das Bild der Museen im DMB. Zudem ist es gelungen, nun auch größre historische Museen in die Arbeit der Fachgruppe einzubeziehen. Notwendig ist unbedingt die Weiterführung der heute begonnene Diskussion auf der Tagung im herbst 2004. In diesem Zusammenhang sollten auch die internationalen Kontakte genutzt werden, um das Thema auch aus der Sicht anderer Länder zu beleuchten und vorzustellen.

 

b)

Die Diskussion sollte über die Fachgruppenseiten beim DMB weiter geführt werden, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und möglichst viele KollegInnen einzubeziehen.

 

c)

Die Geschäftsordnung der Fachgruppe wurde auf der Tagung in Kassel am 2. 22. 2003 beschlossen.

 

d)

Die Herbsttagung 2004 findet vom 13. bis 15. November 2004 in Leipzig statt. Unter dem Thema „Museumsarbeit und regionale Identität“ soll die begonnene Diskussion, Standards und Kontrolle im Museum mit dem Blickpunkt auf die Spezifik unserer Fachgruppe in den Mittelpunkt weitergeführt werden. Die Frage nach Stadtmarketing, nach städtischer Identitätsbildung steht damit in einem engen Verhältnis zur Qualitätsdiskussion. Die Wahrnehmung des Museums hängt entscheidend auch von der Qualität musealer Arbeit ab und insofern lassen sich in dieser Diskussion Probleme der Museumsdefinition, der Zertifizierung bzw. Registrierung verbinden mit den konkreten Anforderungen an die Geschichtsmuseen.

 

e)

Nachdem Dr. Rodekamp schon zu Beginn den Mitgliedern des Beirates dankte, wandte er sich nun noch einmal Frau Dr. Cornelia Foerster zu. Sie hat die Arbeit der Fachgruppe über viele Jahre wesentlich mit geprägt und bat darum, aus dem Beirat auszuscheiden. Ihre Arbeit wird nach einstimmiger Wahl nun von Frau Dr. Anke Hufschmidt aus Düsseldorf weitergeführt werden.

 

 

Steffen Krestin

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