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HomeKulturpolitikLänder > Kulturstiftung der Länder
Länder 

Zur Förderung und Bewahrung von Kunst und Kultur nationalen Ranges errichteten die elf "alten" Bundesländer zum 1. Januar 1988 die Kulturstiftung der Länder. Mit Hilfe dieser Stiftung können bedeutende Werke der Malerei, Graphik, Skulptur, Photographie, des Kunstgewerbes sowie der Musik und Literatur für Museen, Archive und Bibliotheken in Deutschland erworben werden. Auch Rückerwerbungen von Sammlungsverlusten – seien sie durch kriegsbedingte Verluste oder durch die Aktion "Entartete Kunst" der Nationalsozialisten entstanden – sowie die Beratung bei Rückforderungsansprüchen oder komplizierten Vertragsverhandlungen bilden die inhaltlichen Schwerpunkte der Kulturstiftung der Länder, der nach der Wiedervereinigung auch die "neuen" Bundesländer beitraten.

 

Im dem Abkommen zur Errichtung der Stiftung wurde festgelegt, dass der Bund im Stiftungsrat bei ihn betreffenden Vorhaben ein Stimmrecht hat. Das gleichzeitig in Kraft getretene Abkommen über die Mitwirkung des Bundes an der Kulturstiftung (Mitwirkungsabkommen) regelt die Einbeziehung von Vorhaben des Bundes in die Förderung der Länderstiftung. Es wurde nach der gescheiterten Fusion der Kulturstiftung der Länder mit der Kulturstiftung des Bundes zum 31.12.2005 gekündigt.


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Kulturstiftung der Länder


 
 
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