Herbsttreffen 2026 des Arbeitskreises Bildung und Vermittlung: Vom Status quo zur Utopie nach „Herrenberg“

Im Rahmen der Praxispanels der Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik: Herbsttreffen des Arbeitskreises Bildung und Vermittlung im Deutschen Museumbund im neuem Workshopformat

Montag, 21.09.2026, Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, Dresden
Anmeldung im Rahmen der Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik via https://www.museumspaedagogik.org/bundesverband/jahrestagungen

Die rechtliche Basis der Museumsvermittlung steht durch das Herrenberg-Urteil aktuell auf dem Prüfstand. Was wie eine bürokratische Hürde wirkt, wollen wir als Chance begreifen: Wie können Museen die neuen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern als Katalysator für echte Aufwertung nutzen? Wie können freie Vermittler:innen, festangestellte Kolleg:innen und die Museumsverwaltung in Zukunft zusammen arbeiten?

14:15-15:15 Uhr | Neue Formen selbstständiger Kulturvermittlung. Vom Status quo zur Utopie nach „Herrenberg“ mit Angelina Vollenweider und Arbeitskreis Verwaltungsleitung im DMB
Wir wollen mit der Methode Future Thinking alte Denkmuster loslassen und utopisches Potenzial für faire, krisenfeste Arbeitswelten im Museum heben: Neue Formen selbständiger Kulturvermittlung.

16:00-17:00 Uhr | Neue Anstellungsmodelle. Vom Status quo zur Utopie nach „Herrenberg“ mit Angelina Vollenweider und Arbeitskreis Verwaltungsleitung im DMB
Wir richten mit der Methode Future Thinking einen radikal optimistischen Blick nach vorne: Neue Anstellungsmodelle.

Angelina Vollenweider arbeitet als Referentin für Kulturelle Bildung und Diversitätsmanagement im Bereich Kunst und Kultur der Stadt Dresden. Zuvor war sie an verschiedenen Museen in der Bildung und Vermittlung tätig, unter anderem als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Outreach und Gesellschaft in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf Themen und Projekten der Kulturellen Bildung im Kontext von Gesellschaft und Teilhabe.