Die Studie wurde von Sinéad Rice und Brina Casey von der National Gallery of Ireland recherchiert und verfasst. Im Mittelpunkt steht das innovative Programm „No Words“, ein kunsttherapeutisches Angebot der National Gallery of Ireland, das gemeinsam mit Menschen entwickelt wurde, die von Gewalt, traumatischen Erfahrungen und sozialer Marginalisierung betroffen sind.
Die Publikation stellt die Entstehung, Struktur und Evaluation des Programms vor und ordnet es zugleich in einen breiteren europäischen Kontext von Wohlbefinden, Care-Arbeit und sozial verantwortlicher Museumspraxis ein.
Als praxisorientierte Ressource richtet sich die Veröffentlichung an Fachkräfte aus Museen und dem Kulturerbe-Bereich. Sie bietet fundierte Einblicke, Forschungsergebnisse sowie konkrete Hinweise zur Übertragbarkeit und Skalierung vergleichbarer Initiativen. Darüber hinaus enthält sie Reflexionen für alle, die an der Schnittstelle von Kulturarbeit und mentaler Gesundheit tätig sind
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