IT-Projektmanager*in

Stiftung Jüdisches Museum

Berlin

Das Jüdische Museum Berlin gehört seit seiner Eröffnung 2001 zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seinen Ausstellungen und seiner Sammlung, den Veranstaltungen und der pädagogischen Arbeit ist das Museum ein lebendiger Ort der Reflexion über jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland. Seine 2012 gegründete Akademie widmet sich aktuellen gesellschaftspolitischen Themen.

Das Jüdische Museum Berlin – bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts –sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n IT-Projektmanager*in für die Einführung der E-Rechnung Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund), Teilzeit (30 Wochenstunden), befristet für die Dauer von einem Jahr mit der Option auf Verlängerung.

Kennziffer 22/2018

Ihre Aufgaben

Das Jüdische Museum Berlin möchte zuverlässige und wettbewerbsfähige IT-Lösungen für eine moderne Verwaltung einführen und weiterentwickeln. Der*die Projektmanager*in verantwortet die technische Einführung der E-Rechnung mit der Software MACH Finanzen.

Das umfasst im Einzelnen:

  • Planung, Koordination und Durchführung der Systemeinführung in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Fachbereichen, dem IT-Bereich und externen Dienstleistern
  • Workflowmanagement
  • Controlling und Qualitätssicherung
  • Einweisung und Schulung von Mitarbeiter*innen

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom (FH) / Bachelor) in der Studienrichtung (Wirtschafts-)Informatik, Betriebswirtschaft oder in einer vergleichbaren Fachrichtung oder Seiteneinsteiger mit einem Hochschulstudium in der öffentlichen Verwaltung und vergleichbaren betriebswirtschaftlichen Kenntnissen
  • Umfangreiche Erfahrungen in der Konzeption und Steuerung von Digitalen Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung (Dokumentenmanagement, elektronische Verwaltungsarbeit etc.)
  • Nachgewiesene berufliche Erfahrungen und Sicherheit in der Arbeit mit der Software MACH
  • Erfahrungen im Projektmanagement und in der Organisation von IT-Projekten
  • Erfahrung in der Durchführung von Schulungen/Workshops für Mitarbeiter*innen
  • Vermittlungskompetenz, außerordentliche Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Analytisches Denkvermögen, strukturierte Arbeitsweise, Organisationsvermögen, ausgeprägtes Zeitmanagement – auch bei komplexen Aufgabenstellungen
  • Wünschenswert: Kenntnisse über die Arbeit im öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesen

 

Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes.

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 22/2018 bis zum 25. November 2018 an:

            Stiftung Jüdisches Museum Berlin

            Personalbereich

            Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

 

oder in elektronischer Form an die E-Mail-Adresse:

 

personalbereich@jmberlin.de

 

Bei Bewerbungen per E-Mail sind die Unterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 10 MB) einzureichen. 

Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden können. Wir bitten daher auf das Übersenden von Bewerbungsmappen zu verzichten. Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Unterlagen maximal drei Monate lang aufbewahrt.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Rechenberger unter der Rufnummer +49 (0)30 25993521.

Achtung! Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen direkt an die Einrichtung, die die Stelle ausschreibt, und nicht an den Deutschen Museumsbund. Wenn in der Ausschreibung keine E-Mail-Adresse angegeben ist, sind Online-Bewerbungen nicht erwünscht. Vielen Dank!

Bewerbungsende: 25.11.2018