Projektkoordinator*in Veranstaltungen

Stiftung Jüdisches Museum

Berlin

Das Jüdische Museum Berlin gehört seit seiner Eröffnung 2001 zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seinen Ausstellungen und seiner Sammlung, den Veranstaltungen und der pädagogischen Arbeit ist das Museum ein lebendiger Ort der Reflexion über jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland. Seine 2012 gegründete Akademie widmet sich aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. 

Das Jüdische Museum Berlin – bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts – sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektkoordinator*in Veranstaltungen Entgeltgruppe 9c TVöD (Bund), Vollzeit (39 Wochenstunden), befristet für ein Jahr. Kennziffer 13/2019

Als Projektkoordinator*in Veranstaltungen sind sie fachübergreifend in den Bereichen Akademieprogramme und Veranstaltungsmanagement tätig. Im Zentrum der Akademieprogramme stehen die Themen Migration und Diversität sowie das Verhältnis von Judentum und Islam. Die eigens in dem Bereich konzipierten Veranstaltungen richten sich sowohl an ein breites Publikum als auch an eine Fachöffentlichkeit aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Der Bereich Veranstaltungsmanagement plant und betreut kulturelle Veranstaltungen.

Ihre Aufgaben

  • Organisation und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen unterschiedlicher Formate
  • Mitarbeit an der Konzeption und Planung von wissenschaftlichen Veranstaltungen im Bereich Akademieprogramme
  • Kostenaufstellung und -kontrolle der Veranstaltungen
  • Koordination und Kommunikation mit internen und externen Ansprechpartner*innen
  • Verantwortliche*r Ansprechpartner*in in der Durchführung von Veranstaltungen
  • Assistenzaufgaben im Bereich Akademieprogramme wie Organisation von Besprechungen, Terminplanung, Dokumentation, Budgetverwaltung etc.

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom (FH) / Bachelor) im Eventmanagement oder in einer vergleichbaren Studienrichtung oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • Kenntnisse im Veranstaltungsrecht und in der Veranstaltungssicherheit (BetrVO (Berlin), BGB etc.)
  • Sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit MS Office
  • Stark ausgeprägtes Organisationsgeschick, Kommunikationsvermögen und hohes Maß an Serviceorientierung
  • Flexible Einsatzbereitschaft sowie sicheres und repräsentatives Auftreten
  • Interesse an aktuellen gesellschaftlichen Diskursen zur deutsch-jüdischen Kultur und Geschichte sowie zur Migration und Diversität
  • Wünschenswert: Erfahrung im Beschaffungs- und Vergabewesen des öffentlichen Dienstes

Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensformen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein großes Anliegen. Wir begrüßen Bewerbungen aller Menschen ungeachtet ihrer nationalen, kulturellen, religiösen oder nicht-religiösen Zugehörigkeit. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der ausgeschriebene Arbeitsplatz ist für die Besetzung mit Teilzeitkräften grundsätzlich geeignet.

Aus arbeitsrechtlichen Gründen können gemäß § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz nur Bewerber*innen berücksichtigt werden, die nicht zuvor bei der Stiftung Jüdischen Museum Berlin beschäftigt waren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 13/2019 bis zum 27. September 2019 an:

            Stiftung Jüdisches Museum Berlin

            Personalbereich

            Lindenstraße 9-14

            10969 Berlin

oder in elektronischer Form an die E-Mail-Adresse:

personalbereich@jmberlin.de

Bei Bewerbungen per E-Mail sind die Unterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 10 MB) einzureichen. 

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden können. Wir bitten daher auf das Übersenden von Bewerbungsmappen zu verzichten. Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Unterlagen maximal drei Monate lang aufbewahrt.

Nähere Auskünfte zur Tätigkeit erteilt Ihnen Frau Rossbach unter der Rufnummer +49 (0)30 25993344. Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an Frau Vathke unter der Rufnummer +49 (0)30 25993575.

Achtung! Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen direkt an die Einrichtung, die die Stelle ausschreibt, und nicht an den Deutschen Museumsbund. Wenn in der Ausschreibung keine E-Mail-Adresse angegeben ist, sind Online-Bewerbungen nicht erwünscht. Vielen Dank!

Bewerbungsende: 27.09.2019