Für das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide sucht die Stiftung Topographie des Terrors zum 1. Juli 2026 eine wissenschaftlich ausgewiesene Person für die
Wissenschaftliche Mitarbeit in Teilzeit (50 %)
im Ausstellungsprojekt zur Zwangsarbeit Berliner Jüdinnen und Juden
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin erinnert an das Schicksal der über 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die während des Zweiten Weltkriegs im Deutschen Reich als Zwangsarbeiter*innen ausgebeutet wurden. Es befindet sich am historischen Ort eines fast vollständig erhaltenen Zwangsarbeitslagers.
Die Stelle mit einer Wochenarbeitszeit von z.Zt. 19,7 Stunden wird nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L, Entgeltgruppe 13) vergütet und ist vorerst bis zum 30. Juni 2027 befristet. Bei einer 5-Tage-Woche erhalten Sie 30 Tage Erholungsurlaub und die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten. Außerdem bieten wir eine Zuzahlung zum Deutschlandticket Job.
Wir bieten Ihnen eine offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team mit Gleitzeit, einer Jahressonderzahlung und der zusätzlichen tariflichen Altersvorsorge über die VBL.
Achtung! Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen direkt an die Einrichtung, die
die
Stelle ausschreibt, und nicht an den Deutschen Museumsbund.
Vielen Dank!