Communities in der kooperativen Museumsarbeit

Hannover, Niedersachsen

Laut der aktuellen ICOM-Museumsdefinition arbeiten Museen „ethisch, professionell und partizipativ mit Communities“. Partizipative Museumsarbeit ist inzwischen in vielen Häusern fest verankert: Personen und Gruppen aus der Stadtgesellschaft werden an Ausstellungen, bei Sammlungsfragen und Vermittlungsangeboten beteiligt. Immer mehr Akteur*innen fordern auch selbst die Zusammenarbeit mit Museen ein, möchten repräsentiert sein und Inhalte mitgestalten. Museen treten somit auf unterschiedliche Weise in Austausch mit Communities.

Das Historische Museum Hannover veranstaltet eine Fachtagung zum Thema „Communities in der kooperativen Museumsarbeit“. Anhand ausgewählter Projekte wird der Einfluss von Museen auf Community-Building-Prozesse beleuchtet und die Bedeutung von Community-Arbeit für Museen diskutiert. Dabei geht es nicht nur um Best-Practice-Beispiele, sondern ebenso um Lernprozesse, Herausforderungen und das gemeinsame Weiterdenken erster Schritte.

Eine Anmeldung zur kostenfreien Tagung ist ab Mitte August möglich.

zur Tagung