Digitalisierung im Museum. Warum, was, wann und für wen?

Wolfenbüttel, Niedersachsen

Ein Workshop zu den Leitfragen digitaler Konzeptentwicklung

Das Museum wird digital. In all seinen Arbeitsbereichen hat diese Entwicklung rasant Fahrt aufgenommen. Digitale Medien jeder Art ermöglichen eine völlig neue Zusammenarbeit im Museum, ebenso eine erweiterte Kommunikation mit dem Publikum. Gleichzeitig führt die Vielfalt an Technologien und Möglichkeiten zu einer Unübersichtlichkeit und stellt zahlreiche Fragen an Planungen und Konzepte.

In diesem Workshop der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel geht es um zentrale Fragen zum Thema Digitalisierung. Dabei beginnt die erste Überlegung damit, dass allein der Einsatz eines Tools noch längst keine digitale Transformation bedeutet oder per se sinnvoll ist. Es braucht kreative Einfälle und Experimente, um folgerichtige Lösungen für das eigene Haus zu (er)finden. Es braucht Erkundungen von Wegen zur Verbindung von analogen und digitalen Zugängen und es geht darum, Ideen gemeinsam denkend und erprobend zu erweitern, um so zu einer produktiven Symbiose zwischen analogen Beständen und ihrer digitalen Einbindung zu gelangen.

Im Anschluss an diesen Workshop sollten Sie in der Lage sein, eine Blaupause von Möglichkeiten auf die individuellen Besonderheiten Ihres Hauses zu entwerfen und die Strategie der Verschränkung von Analog und Digital in Ihren eigenen Arbeitszusammenhängen adäquat planen und umsetzen zu können.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Dr. Silke Feldhoff, Leitung des Programmbereichs Museum, Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel

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