Die Veranstaltung nimmt in den Blick, wie NS-zeitliche Objekte in Dauer- und Sonderausstellungen verantwortungsbewusst gezeigt werden können: kontextualisiert, quellenkritisch, sensibel gegenüber Opferperspektiven und ohne Verharmlosung oder ästhetische Aufwertung. Der reflektierte Umgang mit diesen Objekten kann dazu beitragen, historisches Bewusstsein zu stärken und demokratische Werte in der Gegenwart zu vermitteln.
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