Pssssst! Besser verständigen im Museum und in Ausstellungen

Museen sind schon lange nicht mehr nur „stille Orte“, sondern durchaus geräuschvoll – ob mit Klangteppichen in Ausstellungen oder tobenden Kindergruppen.

Was für die einen belebend und informativ ist, kann für andere nervend und ablenkend sein. In schallharten Räumen ist eine Verständigung zwischen Guides und Besuchenden bei Führungen zudem oftmals anstrengend, insbesondere wenn nicht gut Hörende dabei sind. Wie gelingt also eine bessere Verständigung? Welche Tipps gibt es u. a. für Museumsräume aus Beton, Stahl und Glas?
Nach einer kurzen Einführung über akustische Grundlagen, gibt der Online-Vortrag Tipps für eine bessere Akustik durch gezielten Einsatz von schallabsorbierenden Materialien. Im zweiten Teil geht es um verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit, vor allem im inklusiven Umgang mit hörbeeinträchtigten Zielgruppen. Im dialogischen Format werden Beispiele für die Raumgestaltung besprochen, geeignete Materialien vorgestellt und Wissenswertes zum Zwei-Sinne-Prinzip vermittelt.

Der Vortrag richtet sich an Museumsmitarbeitende aus den Bereichen Haustechnik, Kuration, Ausstellung und Vermittlung.

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