31.01.2023 Deutsch-französische Perspektiven auf das Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten. Beispiele, Methoden, Dialoge und Unterschiede
Expertentreffen

Bremen, Übersee-Museum


Die Plenarsitzungen, die mit einem * gekennzeichnet sind, werden simultan übersetzt.

Die thematischen Workshops werden in Englisch, Deutsch oder Französisch abgehalten.

 

Moderation des Tages

Margareta von Oswald, Humboldt-Universität zu Berlin, Centre Marc Bloch

09:30 Uhr

Begrüßungsworte*

von David Vuillaume, Geschäftsführer des Deutschen Museumsbundes, und

Karin Fouledeau, Kulturattaché, Französische Botschaft in Deutschland

Eröffnung des Tages*

von Wiebke Ahrndt, Direktorin des Übersee-Museums und Präsidentin des Deutschen Museumsbundes und

Anne-Solène Rolland, Direktorin für Kulturerbe und Sammlungen, Musée du quai Branly - Jacques Chirac

Vorstellung des Workshops und des deutsch-französischen Museumsdialogs*.

von Julie Sissia, Projektleiterin des deutsch-französischen Museumsdialogs, Éxperte technique internationale und

Jakub Stanczyk, Projektkoordinator

10:00 Uhr

Vorstellungsrunde der Teilnehmenden*

11:00 Uhr

Werkzeuge und Methoden. Der Leitfaden zum Umgang mit Sammlungen aus kolonialen Kontexten des Deutschen Museumsbundes*.

von dem wissenschaftlichen Team des Übersee-Museums und

David Vuillaume, Deutscher Museumsbund.

 

Anschließend Diskussion mit den Teilnehmenden

11:30 Uhr

Pause

12:00 Uhr

4 thematische Workshops

  • Provenienzforschung
  • Methodologie und Werkzeuge
  • Vermittlung und Kommunikation mit der Öffentlichkeit
  • Zusammenarbeit mit Herkunftsgesellschaften
     

13:30 Uhr

Mittagspause

14:30 Uhr

Fortsetzung und Abschluss der thematischen Workshops

16:00 Uhr

Pause

16:30 Uhr

Bilanz des Tages: Empfehlungen für die deutsch-französische Zusammenarbeit

18:00 Uhr

Ende des ersten Tages

19:30 Uhr

Abendessen

(Selbstzahler)