Open Space - Sammlungen hinterfragt

3. bis 6. Mai 2020, Saarland

Die Sammlungsarbeit der Museen ist verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Insbesondere die Diskussion rund um den Umgang mit kolonialem Sammlungsgut und der Wunsch nach mehr Transparenz sowie Partizipation stellen Museen vor neue Herausforderungen.
Welche Erwartungen werden aktuell an die Sammlungsarbeit gestellt und wie gehen die Museen aktuell mit ihren Sammlungen um? Welche Perspektiven eröffnet der internationale Vergleich im Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten? Welchen Einfluss hat Provenienzforschung? Welche Möglichkeiten bietet die Öffnung der Sammlungen? Wie setzen sich Sammlungskonzepte heute mit Transparenz und Partizipation auseinander? Und was brauchen Museen um Sammlungen langfristig zu bewahren? Zur Programmübersicht

CALL FOR PAPERS: FÜNF MINUTEN IN FÜNF FOLIEN
Sammlungskonzepte heute und morgen

Museen in Deutschland setzen sich zunehmend mit der Öffnung ihrer Sammlungen auseinander. In diesem Zusammenhang finden Transparenz und Partizipation vermehrt Eingang in Sammlungskonzepte. Im Rahmen des Themenkomplexes „Sammlungskonzepte heute und morgen“ laden wir ein, Vorschläge für Kurzbeiträge einzureichen. Die Beiträge sollen innovative Sammlungskonzepte und -initiativen vorstellen, die die Themen Partizipation, Transparenz, Öffnung und (digitale) Kommunikation in besonderem Maße berücksichtigen und möglichst praxisnah sind.

Die ausgewählten Beiträge werden im Rahmen der Jahrestagung 2020 in Form von 5-minütigen freien Kurzbeiträgen vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge bis zum 2. Februar 2020. 

Provenienzforschung geht uns alle an

Provenienzforschung bildet die Basis für die Arbeit mit den Sammlungen und stellt damit eine zentrale Aufgabe für die Museen dar. Provenienzforschung eröffnet aber auch neue Zugänge, um die Ziele von Sammlungen und den Umgang mit ihnen zu hinterfragen. Im Rahmen des Themenkomplexes „Provenienzforschung geht uns alle an“ laden wir ein, Vorschläge für Kurzbeiträge einzureichen. Die Beiträge sollen sich als „Objektgeschichte“ jeweils mit einem Objekt befassen. Sie sollen verdeutlichen, wie (unscheinbare) Objekte problematische Fragen aufwerfen, neue Perspektiven eröffnen, Forschungsfragen erhellen oder sogar die Wahrnehmung der eigenen Sammlungsarbeit verändern.

Die ausgewählten Beiträge werden im Rahmen der Jahrestagung 2020 in Form von 5-minütigen freien Kurzbeiträgen vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge bis zum 2. Februar 2020. 

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Tel.: 0681 / 92720-18

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